Pssst!

Streetart am Grazer Murufer.

Pssst

R(h)aps-Odie mit Reh

OK, ein bisschen schwer lesbar, der Titel. Manchmal geht halt die dichterische, wortspielende Ader mit mir durch.
Also einzeln: Ausgehend vom Raps übergehend zur Rhapsodie – und das ausgelöst durch ein Reh. Soweit ist alles klar?

Raps1

Himmelsfalter …

… hat seinen Namen wohl nicht zufällig erhalten.

Himmelsfalter01 Himmelsfalter05

 

Etwas frischen Schnee für heute …

… und morgen ist der „Zauber“ hoffentlich schon wieder Vergangenheit. Und die Veilchen sind mittlerweile unter der Schneedecke unsichtbar geworden.

Schnee im April 2016

Veilchen im Morgentau

Hügel-Veilchen (aber da bin ich mir nicht ganz sicher) habe ich an einer Stelle im Garten entdeckt, an der vorher Gestrüpp war, das ich ausgelichtet habe.

Tulpen-Trio

Im Garten blühen so nach und nach verschiedene Tulpenarten. Zuerst die einfarbigen roten und gelben. Jetzt die schön mehrfarbig gezeichneten. Wie die folgende Aufnahme eines Trios zeigt.

Tulpen-Trio

Atrophaneura semperi

Atrophaneura semperi – einen deutscher Name ist mir nicht geläufig und auf die Schnelle habe ich auch keinen gefunden. Aber das tut der Schönheit dieses Falters keinen Abbruch.
Ach ja, noch etwas: Zu einhundert Prozent kann ich nicht einmal für diese Artbestimmung garantieren. Das es ja kein Falter ist, der hier in Europa heimisch ist (wird aber hier nachgezüchtet).

Atrophaneura semperi08

Jägerbrot – Silberdistel

Schmeckt auch gut, wenn man sonst nichts als Verpflegung mehr hat. Notfallsration …

Distel_Jägerbrot

Kaiserkrone

Heuer neu in meinem Garten: die Kaiserkrone.
Ich habe zwei Exemplare, eine orange und eine gelbe Variante, gelegt. Die orange hat einen Seitentrieb bekommen. Den habe ich belassen in der Hoffnung, dass er den Haupttrieb nicht behindert bzw. dessen Entwicklung nicht nachhaltig beeinträchtigt. Das erste und das vierte Foto habe ich übrigens mit einem Spiegel und mit Hilfe der Sonne „unterleuchtet“.
Und – auch wenn es so aussieht: die weißen Punkte im vierten Foto sind „KEINE LEDs“ sondern eine Flüssigkeit (welche es ist, habe ich nicht in Erfahrung gebracht – und auch nicht verkostet). Bei der Berührung des Stängels bzw. der Blüte wackeln diese Tropfen recht heftig, aber sie fallen nicht zu Boden.

Kaiserkrone1

Kaiserkrone4

Geschweifter Eichelhäher

Ein schöner Falter, dessen grüne Farbpigmente in den Flügeln wie selbstleuchtende Farbe  wirkt.

 

Man soll doch den Tag nicht vor dem Abend loben

So sagt es ein Sprichwort. Da habe ich doch glatt vor einiger Zeit Fotos der in meinem Garten blühenden Schachblume veröffentlicht.
Und noch dazu gemeint, dass sie sich heuer sehr viel Zeit ließen, mit dem Aufblühen.
Und was habe ich nun im letzten Winkel des Gartens entdeckt? Noch ein paar von diesen wunderbaren Blumen. Gleich sieben auf einen Streich … Und sehr viel größer als die anderen sechs. Von denen leider gleich nach der Aufnahme vier von einem ganz leichten Hagel zerstört wurden. Aber bei der Zartheit der Glocken ist das leider schnell geschehen. Dafür habe ich jetzt eben sieben neue.

Schachlume hinten1

Hyazinthen-Vielfalt

In meinem Garten wachsen wild verstreut Hyazinthen. Sie wachsen nicht so schön, wie man es auf den Abbildungen von gewerblichen Blumenprofis zu sehen bekommt. Dafür in vielerlei Farben, ohne dass ich hier groß Hand anlege. Wie es die Natur eben so zulässt.

Ritterfalter

Nachdem für das Wochenende starke Abkühlung mit Schneefall runter bis auf 1000 m vorhergesagt ist (d. h., rund um meine Heimatstadt werden die Gipfel wieder etwas „angezuckert“ werden), ein Foto, das in geschützter Umgebung entstanden ist: in einer Gärtnerei. So steht dieser nasse Falter für die Hoffnung auf schöneres Wetter wie auch für das sogenannte „April“-Wetter. Beides ist möglich.

Ritterfalter_Wassertropfen

Schachblume 2016

… und ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, meine (insgesamt sind es drei Paare) Schachblumen heuer wiederzusehen.
Aber innerhalb weniger Tage haben sie sich doch noch durchgerungen, wieder ihre Blüten zur Schau zu stellen.

Schachblume_2016-1

Gehörnte Mauerbiene

Bei unbekannten Insekten in meinem Garten bin ich oftmals gespannt, was die Suche im Insektenbestimmungsbuch ergibt. Diesmal konnte ich eine „Gehörnte Mauerbiene“ identifizieren. Wenn ich es vorher erkannt hätte, wäre der fotografische Fokus auf das Horn gerichtet gewesen. So habe ich nur bei nicht ausreichend brauchbaren Fotos für eine Veröffentlichung dieses „Horn“ erkennen können.